Archiv für 23. März 2007

23
Mär
07

Iran nimmt 15 britische Matrosen fest

Wie das britische Verteidigungsministerium bestätigt, hat die iranische Marine 15 britische Seeleute gefangen genommen. Die Seeleute der Fregatte HMS Cornwall hatten im Shatt Al Arab bei einer routinemässigen Kontrolle ein Handelsschiff auf Terroristen und Waffen überprüft.

Laut Zeugenaussage eines irakischen Fischers, der mit einer Gruppe aus Basra im nördlichen Bereich des Persischen Golfs unterwegs gewesen sein will, durchsuchten die britischen Marinesoldaten am Freitagmorgen im Ras Al-Beesha-Bereich im Nordeingang des persischen Golfs ein Handelsschiff nach geschmuggelten Waffen und Terroristen, als iranische Kriegsschiffe aufkreuzten, die britischen Boote umzingelten und sie in iranische Gewässer lotsten. Aus Gründen der persönlichen Sicherheit möchte der Fischer unerkannt bleiben.

Außenministerin Margaret Beckett habe den iranischen Botschafter in London ins Auswärtigen Amt berufen. „Wir befassen uns mit dieser Frage in enger Zusammenarbeit mit den höchsten iranischen Behörden“, hiess es aus dem Ministerium.
Die britische Regierung verlange die sofortige und sichere Rückkehr ihrer Leute und Ausrüstung.

Die britische Seite besteht ausserdem darauf, dass sich die Patrouille bei der Festnahme in irakischen Hoheitsgewässern befunden habe, und gewaltsam in iranisches Gewässer eskortiert worden sei.

Am Mittwoch hatte sich der atomgetriebene französische Flugzeugträger Charles de Gaulle im Arabischen Meer mit dem amerikanischen Flugzeugträger USS John C. Stennis getroffen, laut der israelischen DEBKAfile zur Abstimmung gemeinsamer Missionen im globalen Krieg gegen den Terror. Die Charles de Gaulle wäre somit der 4. westliche Flugzeugträger, der zur Zeit in Angriffsnähe des Iran kreuzt. Sie wird von der französischen Task Force 473 begleitet, die aus fünf weiteren Kriegsschiffen besteht.

Am nächsten Tag hat die iranische Kriegsmarine, bereits zum vierten Mal in diesem Jahr, mit Manövern im Persischen Golf begonnen.
Dem iranische Marinechef Admiral Sadjad Kutschakibei zufolge sollen bei den Übungen Raketenboote, Zerstörer und U-Boote eingesetzt sowie Raketenstarts vorgenommen werden, um das Verteidigungspotenzial des Landes und Waffen aus iranischer Produktion zu demonstrieren. Die Übungen sollen bis 30. März dauern.

Kurz bevor die britischen Seeleute aufgegriffen wurden, beschuldigten britische Kommandeure in Basra den Iran hinter 90% der Gewalttätigkeiten im Süden Iraks zu stecken. Angeblich würden jedem der bereit sei britische Truppen anzugreifen $250 gezahlt.

Bereits im Juni 2004 wurden sechs britische Marinesoldaten und zwei Seeleute auf dem Shatt Al-Arab zwischen dem Iran und dem Irak durch die iranische Marine aufgegriffen und festgehalten. Ihnen wurde vorgeworfen, sich illegal in iranischen Hoheitsgewässern aufgehalten zu haben, sie wurden drei Tage später wieder freigelassen.

23
Mär
07

USAma Bin Langley? Al-CIAida? Und wenn nicht – Wer sonst…?!?

Nach einer Vorabveröffentlichung des britischen „Observer“ enthält die endgültige Version des offiziellen Untersuchungsberichts zu den Anschlägen vom 7.7.2005 in London u.a. die Aussage, daß es keinerlei Zusammenhang des Attentats mit der „Al Quaida“ gegeben habe. Die vier britischen Jungs hätten das Attentat allein vorbereitet und ausgeführt.
Wenn Osama Bin Laden also nichts damit zu tun hat, woher hatten die dann höchst ausgefeilte Sprengstoff-Zünder-Kombinationen, woher den extrem seltenen Sprengstoff, wer waren also ihre Hintermänner?
Sassen die vielleicht in Langley (Sitz des CIA)?

Offiziell: Nur 9/11 war Al Quaida

Damit haben nun im Abstand von zwei Wochen die offiziellen Untersuchungsberichte über zwei der drei „Al-Quaida-Attentate“ in westlichen Ländern ausgesagt: Es war überhaupt keine „Al Quaida“, die dahintersteckte (Wie schon berichtet, wurde vor kurzem der Untersuchungsbericht der spanischen Behörden über das Attentat in Madrid mit dem gleichen Ergebnis veröffentlicht).
Bleibt festzuhalten: Das einzige Attentat in westlichen Ländern, das laut offiziellem Bericht einer ‚Al Quaida’ zuzurechnen sei, ist jenes des 11. September 2001.

Da wird uns andauernd erklärt, es sei ein Krieg gegen den Terror notwendig, dieser Terror sei durch die Al Quaida mit ihrem Chef Osama Bin Laden repräsentiert und alle Ländern des Westen seien ununterbrochen in schwerster Gefahr, ein Bombenattentat zu erleiden, denn ‚Al Quaida’ sei immer und überall.

Und da stellt sich heraus, außer dem denkwürdigen 11. September 2001 hat die Al Quaida nicht mehr ein einziges Attentat in irgendeinem westlichen Land durchgeführt – immer der offiziellen Version folgend. Das ist nun 5 einhalb Jahre her.

Irgendetwas ist also superfaul. Entweder ist die Al Quaida gar nicht (mehr) in der Lage, irgendwelche Attentate durchzuführen oder es gibt sie gar nicht oder sie hat ihre Strategie geändert oder was? Wenn man annimmt, daß die von Zeit zu Zeit auftauchenden Videos wirklich von Osama Bin Laden stammen, dann gibt es keinerlei Änderung der Strategie. Er droht dort den USA mehr und mehr.

Was also? Osama ein schlichtes Großmaul? Oder ist es nicht wahrscheinlicher, daß der wirkliche Osama Bin Laden – so er denn noch lebt – sich hüten würde, solche Videos zu fabrizieren und wir in Wirklichkeit von Videos westlicher Stasi-Dienste hinters Licht geführt werden?

weiterlesen… (@karlweiss.twoday.net)

Auch der syrische Kultusminister Riyadh Na’san Agha hat während eines Fernsehinterviews für den iranischen Sender al-Kawthar im letzten Monat die Al Qaeda als eine fiktive Gruppe bezeichnet, hinter der „ein Bündel von Organistaionen steckt, die von der CIA betreut wurden und Verbrechen in einigen arabischen und islamischen Staaten verübt haben“, so berichtet es die rechtskonservative israelische Online-Zeitung Ynet.
Ausserdem beschuldigte Agha US-Geheimdienste und den israelischen Geheimdienst Mossad hinter den Attentaten am 7.Juli 2005 in London zu stecken.

„Nehmen Sie, zum Beispiel, die Londoner Bombenanschläge für die Moslems verantwortlich gemacht worden“, so der Kultusminister von Syrien im Interview auf al-Kawthar. Offenbar zu den Opfern der Attentate sagte Agha:
„Wer waren sie? Hat irgendjemand ihre Namen veröffentlicht? Hat irgendjemand gesagt, wer sie waren? Sie wurden vergessen, genau wie in allen Bombenanschlägen die in Europa stattgefunden haben. Die Wahrheit ist, dass die Leute die sowas tun Agenten der US und ihrer neuen antimoslemischen Politik sind, und Agenten des Zionismus und des Mossad. Unglücklicherweise folgen unsere Medien in manchen islamischen Staaten dieser zionistischen Medienmaschinerie und wiederholen was die erzählen“, so Agha.

Diese sogenannte „Al Qaeda“ ist eine Illusion„…

Ganzen Artikel lesen… (@radio-utopie.de)




a

my.delicious

 

März 2007
M D M D F S S
« Feb   Apr »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Archive