Archiv der Kategorie 'Kurioses/Phänomene'

13
Jul
07

Invoke 9/11 – Eine Geisterbeschwörung der besonderen Art

Damit es auch ja keiner vergisst, und wirklich jeder versteht worum es eigentlich nochmal genau geht – hier die Kurzfassung ;-) :

Info:

Invokation (lateinisch: Hineinrufung) ist eine Technik der Magie. Der Ausführende glaubt, ein Geistwesen herbeirufen zu können, von dessen Existenz er überzeugt ist. Invoziert im engeren Sinne bedeutet hier das Hinein-Rufen (lat. in-vocare) in den Körper des Magieanwenders. Der Gegenbegriff zur Invokation ist die Evokation, wobei das Geistwesen als außerhalb der Person zu beschwören gedacht wird.

Religionsphänomenologisch bezeichnet die Invokation die Anrufung einer höheren Macht, beispielsweise im Katholizismus die Anrufung eines Heiligen. Invokation ist eine Glaubensannahme, aus wissenschaftlicher Sicht wird davon ausgegangen, dass die herbeigerufenen Wesen nicht real sind, sondern lediglich in der Vorstellung des „Magiers“ existieren…

@wikipedia

01
Apr
07

Teleshop – Guns for sale

10.000 Sturmgewehre AK-47 warten auf kaufhungrige Anrufer. Schwarzgeldkonten und Bargeld gerne akzeptiert.
So gesehen im neuesten Spot von Amnesty International, der gekonnt mit dem Verfremdungseffekt spielt, um so eindrucksvoll den weltweiten Waffenhandel zu thematisieren…:

;-)

15
Mär
07

Erfinder fand den Tod

Der Erfinder einer radial-axialen inneren Wasserstoffverbrennungsmaschine, die einen Weltrekord an thermischer Effizienz darstellt, und als revolutionär gelten kann, wurde vermutlich vergiftet und starb im Krankenhaus, seine Maschine wurde kurz vorher gestohlen und gilt als vermisst…

Mit dieser Erfindung wäre die ganze Scheindebatte über CO2 Ausstoss bei Fahrzeugen überflüssig geworden und die USA wären innerhalb von zwei, drei Jahren komplett von Erdöl für den Transport unabhängig. Solche Erfindungen gibt es nicht wenige, doch die meisten Erfinder gehen aus Angst nie an die Öffentlichkeit. Wenn es der EU wirklich um den CO2 Ausstoss ginge, dann könnte das innerhalb von kurzer Zeit gelöst werden. Aber es geht schliesslich um etwas ganz anderes…

Im übrigen gibt es nicht wenige andere beseitigte Erfinder; Stanley Mayer, der Erfinder des Wasserautos, wurde ebenfalls aus dem Weg geräumt. Er wurde in einem Restaurant vergiftet, da er seine Erfindung nicht nur für sich nutzen wollte, sondern den Drang verspürte, die USA vom Öl unaghängig zu machen. Dennoch gibt es in Deutschland trotzdem bereits eine Anzahl Autos, die nur oberflächlich wie Autos aussehen, aber auf einer ganz anderen Technik basieren. Hier ein Video, als Hinweis und grober Leitplan an die Erfinder, die chinaintern lesen ( In Englisch).

Quelle: china-intern.de

Siehe auch:

- wasserauto.de
- Das Wasserauto von Daniel Dingel
- mehr über Wasserautos

09
Mär
07

Englands mächtigster Komiker

Der britische Comedian Mark Thomas ist eine Nervensäge. Mit seinen offensiven Aktionen hat er sich schon viele Feinde gemacht – und das Parlament ihrer Majestät in Aufruhr versetzt. Eine spektakuläre Aktion gegen Waffenhandel führte jetzt zu ersten Festnahmen.

Kriminell schlechte Komiker gibt es eine Menge, davon können gerade wir Deutschen ein trauriges Lied singen. Dass Komiker aber dafür sorgen, dass Kriminelle vor Gericht landen, ist eher selten – in Großbritannien aber gerade passiert. Und zwar nicht etwa, weil der Polit-Clown Mark Thomas („Wenn Sie nicht stocksauer sind, haben Sie nicht richtig aufgepasst“) Anzeige gegen jemanden erstattet hätte – sondern weil er einen ganzen Parlamentsausschuss in Bewegung gesetzt hat. Mit einer Comedysendung. Irgendwie kann man sich schwer vorstellen, dass den Erkans, Stefans, Atzes und Bullys hierzulande einmal Ähnliches gelingen könnte.

Mark Thomas macht das, was die Briten schon vor vielen Jahren erfunden haben: Confrontational Comedy. Thomas schießt Fußbälle über den Zaun von Downing Street No. 10, filmt Polizisten, die Menschen in der U-Bahn auf Video aufnehmen oder sucht nach Massenvernichtungswaffen – im Buckingham Palace. Thomas ist eine Nervensäge, er provoziert gern und oft – und manchmal kommt dabei tatsächlich etwas heraus.

Anfang des Jahres tat sich der Komiker mit einigen Schulkindern aus Oxford zusammen und gründete mit ihnen ein Unternehmen mit dem Geschäftsmodell „internationaler Waffenhandel“. Die Kinder nahmen telefonisch oder über das Internet Kontakt zu Händlern überall auf der Welt auf, holten Preisvorstellungen ein und leiteten Angebote weiter.

CD-Player im Panzer kosten extra

In der Zeitung „New Statesman“ zitierte Thomas aus einem Dialog aus den Aktivitäten des „After School Arms Club“: „Ich würde gerne mit jemandem über einen Panzer reden“, habe die 16-jährige Elli einen osteuropäischen Waffenhändler am Telefon gebeten. „Was für einen Tank?“, war die noch etwas unsichere Antwort. „Einen TR-85 M1″, antwortete die gut informierte Elli. „Sie möchten einen Preis?“ – „Das wäre toll.“ Einen Monat später, so Thomas, habe man einen Preis von 2,5 Millionen britischen Pfund für den Panzer genannt bekommen (Thomas: „CD-Player und Tassenhalter kosten extra“). Durchgezogen haben die Schüler solche Transaktionen am Ende allerdings nicht.

Thomas’ minderjährige Waffenhändler orderten aber beispielsweise Folterinstrumente wie „Daumenschellen“ mit Sägezähnen auf der Innenseite, stachelbesetzte Metallruten und Schlagstöcke mit Elektroschock-Funktion. Einige der Waffen – die in Großbritannien verboten sind – konnten nichtsdestotrotz von britischen Webseiten bestellt werden. Thomas selbst besuchte von der Regierung veranstaltete Waffenmessen, bei denen wiederum Waffen angeboten wurden, die im Königreich illegal sind.

„Ich wäre wirklich dankbar“, sagte der Labour-Abgeordnete Roger Berry bei einer Parlamentsdebatte zum Thema, „wenn mir der Minister erklären könnte, wie bei solchen Veranstaltungen die Einhaltung der Gesetze überwacht wird.“ Warum, fragte Berry weiter „brauchte es einen investigativen Journalisten, um einen Rechtsbruch festzustellen?“

„Er hat mehr getan als das Verteidigungsministerium“

Dabei betrachtet Thomas sich gar nicht als Journalist. Dem britischen „Guardian“ ist das klar. Im August schrieb ein Kommentator: „Der Stand-Up Comedian hat mehr getan, um illegalen Waffenhandel aufzudecken, als das Verteidigungsministerium, die Export-Kontrollorganisation und die Steuer- und Zollbehörden zusammen.“

Der Guardian berichtet weiter, die Regierung habe dann begonnen, Nachforschungen anzustellen – aber nicht bei den betroffenen Firmen, sondern bei dem neugierigen Komiker. In einer vertraulichen E-Mail sei ein Vermerk darüber enthalten gewesen, dass Handelsminister Richard Caborn sich bemühe „Hintergrundmaterial/Dreck über ihn herauszufinden, um ihn niederzumachen“. Caborn habe gesagt, man habe ihn „missverstanden“. Die Zeitung wirft der Regierung von Tony Blair Doppelzüngigkeit vor – einerseits beschwöre man ständig die Notwendigkeit, den Waffenhandel einzuschränken, andererseits unterstütze man die heimische Rüstungsindustrie in unerhörter Weise beim Abschließen von Millionengeschäften…

Quelle: spiegel.de

07
Mär
07

Na, auch schon zensiert…?

Einfach mal die „neue Chinesische Mauer“ besuchen und gucken ob keiner guckt…

http://www.greatfirewallofchina.org/

;-)




a

my.delicious

 

Dezember 2009
M D M D F S S
« Jul    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Archive